Erfahrungsberichte FSJ 12/13

 

Juliane Münch

Landeszentrum zur Betreuung Blinder und Sehbehinderter Chemnitz

 

„… Ich weiß jetzt für mich persönlich, wo meine Grenzen liegen und vor allem, wie ich meine Stärken besser nutzen kann. …“ Sei dir sicher – es lohnt sich!“

 

 

Katja Junghans

Landeszentrum zur Betreuung Blinder und Sehbehinderter Chemnitz


„Viele Menschen sehen unsere Kinder komisch an, wenn man mit ihnen in der Stadt unterwegs ist, da sie Berührungsängste haben. Die hatte ich am Anfang auch, aber jetzt freue ich mich über jede Minute, wo ich mit den Kindern spielen, lachen, weinen und Gemeinsamkeiten haben kann.“

 

„Alles in Allem kann ich jedem jungen Menschen zwischen 16 und 26 Jahren nur empfehlen, der sich für die Belange der Mitmenschen interessiert, sich auch für ein FSJ zu entscheiden. Es ist in jedem Fall einzigartig und eine großartige Erfahrung.“

 

 

Rebecca Schott

Landeszentrum zur Betreuung Blinder und Sehbehinderter Chemnitz


„… Was ich in diesem Jahr gelernt habe, dass man die Kinder mit einem Handicap nicht wie unnormale Kinder bzw. Jugendliche behandeln soll, sondern wie ganz normale Menschen wie du und ich. Menschen sind doch auf der Welt um glücklich zu sein, warum nicht diese?!...“

 

 

Lisa Oertel

Klinikum Zschopau


„… Aber ich glaube, das Größte und auch ein sehr wichtiger Part sind die Gespräche mit den Angehörigen. Oft habe ich gespannt gelauscht wie erklärt wurde, wie geredet und auch problematische Fälle mit ganz viel Einfühlungsvermögen getröstet wurde, das hat mich immer sehr fasziniert, weil einfach nie die Geduld verloren ging – so möchte ich das später auch mal machen. …“

 


Lena Dommaschk

Diakonisches Werk Freiberg


„… Zu wissen, sich jederzeit mit Fragen und Problemen an die Kollegen wenden zu können und Vertrauen entgegen gebracht zu bekommen, erleichterte den Anfang und die gesamte Arbeitszeit. Es war eine sehr schöne Atmosphäre und die Arbeit machte dadurch umso mehr Spaß.“

 


Adrienne Sargatzke

HERR BERGE Burkhardtsgrün


„… noch nie hatte ich das Gefühlt so gebraucht zu werden, wie in meiner Einsatzstelle.“…


… Ich habe meine eigenen Schwächen und Grenzen kennengelernt und auch gelernt, sie zu akzeptieren. Ich habe ein bisschen von meinem Perfektionismus verloren und gelernt, dass etwas gut ist, wenn es gemacht wird, auch wenn es am Ende nicht perfekt ist – der gute Wille zählt!“


→ wurde durch die Einrichtung zur Ausbildung zur Altenpflegerin übernommen

 

 

Rebekka Mirtschink

Klinikum Olbernhau


„… man kann mit ganz kleinen Handlungen den Patienten eine riesige Freude bereiten.“ …

 

 

Heidi Dzierzenowski

Kita „Villa Zwergenland“ Lauterbach


„Eigentlich war mein ganzes Freiwilliges Soziales  Jahr ein Höhepunkt.“ → lernt Erzieherin

 

 

Stefanie Richter

Kita „Neuer Bahnhof“ Ehrenfriedersdorf


„… Ich habe aber nicht nur für das berufliche, sondern auch für das private Leben etwas gelernt. In diesem Jahr habe ich viele Erziehungstipps bekommen, die ich irgendwann bei meinen eigenen Kindern anwenden kann. Außerdem habe ich die Erfahrung gemacht schwierige Situationen durch zustehen, damit umzugehen und daraus zu lernen.“


„Zum Schluss kann ich sagen, dass ich Spuren bei den Kindern der Kita hinterlassen habe und das Jahr auch einige tiefe und einige blasse Spuren bei mir hinterlassen hat.“

 

 

Felix Nave

Lebenshilfewerk Annaberg


„… Mit dem FSJ habe ich viele wichtige Erfahrungen für mein späteres Leben gemacht und mich zwischenmenschlich weiter entwickelt und bin froh, diesen Schritt getan zu haben. Sehr interessant waren auch für mich die verschiedenen Seminare. Man hat neue Leute kennengelernt und konnte aus jedem sozialen Bereich etwas erfahren und mitnehmen.“ …

Freiwillige im Errzgebirge